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11.02.2006 |
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TRAUERTAG UND TRAUERMARSCH DER OPFERN DES BOMBENTERRORS IN DRESDEN GEWIDMET
Am 11. Februar hat in Zentrum Dresdens, vor dem Sächsischen Landtag wieder eine Trauerveranstaltung stattgefunden, die den hunderttausenden Opfern des schrecklichsten Bombenterrors gegen Zivilbevölkerung aller Zeiten gewidmet war. Organisierte war diese Gedenkkundgebung von der Junge Landsmannschaft Ostpreußen e.V. (JLO) unter Leitung Alexander Klebers. Wie auch im vorigen Jahr war die ganze Fläche vor dem Sächsischen Landtag von jungen Menschen überfüllt. Nur ab und zu könnte man älteren Personen (etwa 5-7% von der gesamten Zahl von ca. 8 tausend Teilnehmern) beobachten. Aus der Eröffnungsrede von Alexander Kleber: - Mehr als dreihundert tausend Zivilisten, vorwiegend Frauen und Opas, Kinder und ganz massiv Flüchtlinge wurden in Dresden lebendig verbrand nur deswegen, weil sie Deutsche waren. - Gestern war es Dresden, dann folgen Hiroshima und Nagasaki, Vietnam und Bagdad. In Kürze wird der Iran das Ziel der alliierten Welteroberer werden. Es muss endlich Schluss mit Fremdbestimmung, Besatzung und Sühnekult sein! - Da an keinem Ort der Tod unschuldiger Menschen so vertreten ist wie in Dresden, leisten wir alle mit der Teilnahme am Trauermarsch unseren Beitrag für ein jährliches würdevolles Todengedenken. Danach sprachen die Vertreter der rechten politischen Szene aus Portugal, Ostereich und Schweiz. Sie solidarisierten sich völlig mit den Teilnehmern der Kundgebung. Mario Machado, Chef der Nationalisten aus Portugal meinte, das die Nationalisten ganz Europas den Deutschen helfen müssen sich von der Unterdrückung von den westlichen Alliierten zu befreien. Der Vertreter der Nationalisten Österreich, der als Gast aus Ausland vorgestellt war, weigerte sich dagegen. Er sieht sich und seine Mannschaft, die hinter einem großen Transparent steht nur als ein Teil des DEUTSCHEN VOLKE und nicht anders. Im Name der Deutsche Volksunion (DVU) sprach ihren Spitzenkandidat bei den bevorstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt und von der NPD ihren Bundesvorsitzender Udo Vogt. Alle Reden waren mit großen Aufmerksamkeit angehört und mir Beifall begleitet. An dem Trauertag war auch die DEUTSCHE PARTEI beteiligt. Dazwischen auch eine Gruppe der Russlanddeutschen. Diese Gruppe hatte Alexander Kleber besonders begrüßt, weil seine Großmutter auch eine Volksdeutsche aus Odessa war. Nach der Kundgebung vor dem Sächsischen Landtag zogen sich die Beteiligten in einer riesigen Kolonne durch das Zentrum in einem Trauermarsch. Die erste Hälfte dieses Marsches lief im Vergleich mit dem vorigen Jahr viel ruhiger. Es war fast kein Widerstand seitens der Linksextreme Antifa zu sehen. Aber vor dem Rückzug der Kolonnen vom rechten Ufer der Elbe, wurde sie vor der Augustusbrücke gestoppt. Man sollte nicht weiter marschieren, weil die Brücke von Linksextremen massiv besetzt sein sollte. So massiv, das die Polizei nicht im Stande war, diese Massen in Ordnung zu bringen. Das war aber eine totale Lüge, ein Trick der Polizei und der Sächsischen Regierung. Damit hat man die Beteiligten letztendlich gezwungen den Trauermarsch zu beenden. Später ist es aber bekannt geworden, dass die genannte Brücke völlig frei war, wenn man natürlich das Häufchen von 30-40 Linksextremen, die dort am Rande standen, nicht als die „massive Besatzung“ betrachtet. Die Lüge hat sich seitens der Vertreter des Internationalen Konvents der Russlanddeutschen entdeckt, die gleich nach dem Stopp vor der Brücke, sich auf dem Heimweg nach Berlin gemacht haben. Die Russlanddeutsche, die genau neben der Polizei auf der Augustusbrücke in Richtung des Hauptbahnhofes vorbei gingen, hatten sich ein klares Bild von der Situation gemacht. Auf der Brücke, so wie auch hinter der Brücke sich keine Gegendemonstranten sehen lassen. Wo die so genannten 1000-1200 Linksautonomen geblieben waren, die laut der Behauptung der Polizei die Augustusbrücke blockiert haben sollen, könnte man nicht sehen. Keine Fernsehprogramm Deutschlands hat an diesem, sowie auch in den nächsten Tagen etwas von dem Trauermarsch in Dresden berichtet. Die Bürger des „freien deutschen Staates“ sollten davon nichts wissen! Nur am nächsten Tag gab es kurze Meldungen in einigen Zeitungen, die aber das Geschehene, wie im krummen Spiegel dargestellt haben. Erstens, hat man die Zahl den Teilnehmern des Trauermarsches wenigstens halbiert. Zweitens, hat man versucht die ganze Kundgebung als eine Nazi-Veranstaltung darzustellen, obwohl sie von einer Jugendorganisation nämlich der JLO organisiert und durchgeführt war. Drittens, die wenigen Medien, die das Thema angingen, versuchen die Sachen so umzudrehen, als dass die Auflösung des Trauermarsches ein Sieg der Linksextremisten wäre. Aber wie die 1000 14-17 jährigen Linken, die 4000 (laut offiziellen Angaben und in der Wirklichkeit Doppel so viel) 25-35 jährigen Rechten besiegen könnten, haben wahrscheinlich die Presselügner überhaupt nicht nachgedacht. Im Hinblick auf das Geschehene, stellen sich folgende Fragen:
Klar ist in jedem Fall eines. Mit Lügen des großen Ausmaßes, wie die offizielle Zahl der Opfer in Dresden, oder eines kleinen Ausmaßes, wie die Begründung der Polizei bei dem Stopp des Trauermarsches, kommt Deutschland nicht mehr weiter. Die Aufregung und Unzufriedenheit, die sich wegen verschiedenen Lügen seit Jahrzehnten in dem deutschen Volk zusammengeschafft haben, können und werden bestimmt zum sozialen Aufbruch führen, wenn die Politiker auch weiter diesen „Dampf im Kessel“ sperren.
Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der DEUTSCHEN PARTEI.
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